01. Die Aufgabe
Das Entwurfsgebiet zeichnet sich durch seine attraktive Hamburger Lage aus, weist jedoch keine klare räumliche Ordnung auf. Stattdessen prägen fragmentierte Strukturen, unübersichtliche Hinterhofsituationen und ungeordnet angesiedelte Gewerbebetriebe das Gebiet. Ziel der Planung war es, einen integrierten städtebaulichen Entwurf zu entwickeln, der aktuelle Anforderungen an Städtebau, Freiraumgestaltung, Infrastruktur und Planungsrecht berücksichtigt.
02. Die Abgabe
Der Entwurf strukturiert das Gebiet durch zwei unterschiedlich gestaltete Achsen und schafft klar definierte Baublöcke, in denen Gewerbe und Einzelhandel räumlich gebündelt werden. Eine Neuordnung der Verkehrsführung bildet zusätzlich die Grundlage für attraktive Wohnräume, in denen Wohnen und weitere Nutzungen miteinander vereinbart werden. Der eigene Beitrag umfasste die konzeptionelle Entwicklung anhand von Skizzen, die Ausarbeitung des städtebaulichen Entwurfs, die Vertiefung des Baublocks „Gewerbehof“ sowie die Erstellung der begleitenden Texte.
- SWOT-Analyse
- Städtebauliche Rahmenplanung inklusive Fachplanungen (Landschaft, Verkehr, Stadttechnik)
- Städtebauliches Konzept mit Vertiefung von Teilbereichen
- Landschaftsplanung
- Bauleitplanung

