01. Die Aufgabe
Die Nachkriegssiedlung in einem Hamburger Vorort soll durch Nachverdichtung ihr räumliches Potenzial angesichts der guten Verkehrsanbindung besser ausschöpfen. Dabei gilt es, den Kontext zu umliegenden Entwicklungsflächen einzubeziehen und ein zukunftsfähiges Quartier zu schaffen. Das Projekt stellte die erste Auseinandersetzung mit dem städtebaulichen Entwurf im Studium dar.
02. Die Abgabe
Der Entwurf setzt auf einen zentralen Mobility-Hub an der S-Bahnstation, der zugleich als Aufenthaltsort dient und durch Sichtachsen im gesamten Plangebiet präsent ist. Die ursprünglich offenen Baublöcke werden verdichtet und zu den öffentlichen Räumen hin räumlich gefasst, ohne ihre Durchlässigkeit durch eine vollständig geschlossene Bauweise zu verlieren. Vier Vertiefungsbereiche wurden architektonisch ausgearbeitet und detaillierter untersucht. Der eigene Beitrag umfasste die Erstellung der Nolli-Pläne, die technische Aufbereitung der Isometrien, die Ausarbeitung von Schnitten und Ansichten sowie die Erstellung von Nutzungsisometrien und Grundrissen.
- Bestandsanalyse
- Szenarioplan
- Nolliplan
- Isometrie
- Schnitt und Ansicht
- Grundriss

