Bachelorthesis, 8. Semester

Städtebaulicher Entwurf

Aktivierung einer innerstädtischen Brachfläche in Dortmund, die einen Nutzungskonflikt zwischen Wohn- und Gewerbenutzung beinhaltet. Mithilfe der Analyse von Fallstudien aus Brüssel, in denen urbane Produktion kleinteilig realisiert wird, werden Anwendungen von Stadtbausteinen untersucht, die Produktion in ein modernes Stadtviertel integrieren. Betreut von Prof. Dipl. Ing. Jörn Walter und Dieter Polkowski.

Auszug Fallstudien in Brüssel
Abb. 01 / 03Auszug Fallstudien in Brüssel
Masterplan
Abb. 02 / 03Masterplan
Auszug Vertiefungsraum 1
Abb. 03 / 03Auszug Vertiefungsraum 1

01. Die Aufgabe

Ein innerstädtisches Gebiet in Dortmund bleibt aufgrund des Nutzungskonflikts zwischen den Wohnbauzielen der Stadt und den Gewerbeinteressen der Eigentümerin bislang unentwickelt. Durch die Analyse urbaner Produktion und der in Belgien realisierten kleinteilig gemischten Baublöcke sollen räumliche Prinzipien für eine kleinteilige Nutzungsmischung abgeleitet werden. Diese sollen den bestehenden Nutzungskonflikt räumlich vermitteln und aufzeigen, welche Prinzipien die Integration unterschiedlicher Nutzungen ermöglichen und welchen Beitrag sie zur Entwicklung des Plangebiets leisten.

  • Literatur- und Dokumentenanaylse
  • Standortanalyse
  • Synthese
  • Entwurf
  • Evaluation

02. Die Abgabe

Die Fallstudien verdeutlichen zwei Typologien und zeigen Möglichkeiten zur horizontalen und vertikalen Nutzungsmischung auf. Darauf aufbauend entstand ein Entwurf, der die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt und urbane Produktion integriert. Im Kontext des Gesamtgebiets wurde untersucht, wie Produktion zur Belebung des Quartiers beitragen und zugleich selbst durch die räumliche Einbindung belebt werden kann.

  • Fallstudienanalyse
  • Ableitung von Typologien und Planungsprinzipien
  • Bestandsanalyse und -auswertung
  • Definierung von Leitsatz, Leitbild und Zielen
  • Nutzungs- Städtebau- und Freiraum sowie Mobilitätskonzept in abstrakter und detaillierter Form
  • Masterplan
  • 3 Vertiefungsräume mit Lageplan und Spreng-Isometrien
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