01. Die Aufgabe
Ein innerstädtisches Gebiet in Dortmund bleibt aufgrund des Nutzungskonflikts zwischen den Wohnbauzielen der Stadt und den Gewerbeinteressen der Eigentümerin bislang unentwickelt. Durch die Analyse urbaner Produktion und der in Belgien realisierten kleinteilig gemischten Baublöcke sollen räumliche Prinzipien für eine kleinteilige Nutzungsmischung abgeleitet werden. Diese sollen den bestehenden Nutzungskonflikt räumlich vermitteln und aufzeigen, welche Prinzipien die Integration unterschiedlicher Nutzungen ermöglichen und welchen Beitrag sie zur Entwicklung des Plangebiets leisten.
- Literatur- und Dokumentenanaylse
- Standortanalyse
- Synthese
- Entwurf
- Evaluation
02. Die Abgabe
Die Fallstudien verdeutlichen zwei Typologien und zeigen Möglichkeiten zur horizontalen und vertikalen Nutzungsmischung auf. Darauf aufbauend entstand ein Entwurf, der die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt und urbane Produktion integriert. Im Kontext des Gesamtgebiets wurde untersucht, wie Produktion zur Belebung des Quartiers beitragen und zugleich selbst durch die räumliche Einbindung belebt werden kann.
- Fallstudienanalyse
- Ableitung von Typologien und Planungsprinzipien
- Bestandsanalyse und -auswertung
- Definierung von Leitsatz, Leitbild und Zielen
- Nutzungs- Städtebau- und Freiraum sowie Mobilitätskonzept in abstrakter und detaillierter Form
- Masterplan
- 3 Vertiefungsräume mit Lageplan und Spreng-Isometrien


